E-Depesche 16*2012

E-Depesche 16*2012

3,20 

Feminismus – die ferngesteuerte „Volksbewegung“.
Warum der heutige Feminismus am meisten den Frauen schadet.
Wie die Rolle des Mannes demontiert wurde – und danach die der Frau.
Welche Langzeit-Strategie dahintersteckt.
Was die Zukunft bringen wird!

16 Seiten, A4, color, PDF (1 MB)

Artikelnummer: PD12-16 Kategorien: ,

Beschreibung

Editorial von Michael Kent (2 Seiten)

Hauptartikel von Dagmar Neubronner (11 Seiten)
Wie und warum sich bestimmte gesellschaftliche Strömungen durchsetzen, ist ein spannendes Studiengebiet, das wir schon mehrfach im Rahmen von Depeschenartikeln beleuchtet haben. Sein kürzest mögliches Fazit lautet: Dass sich eine neue Strömung als „die allgemeine Meinung der Bevölkerung“ durchsetzt, hat in erster Linie mit penetranter Öffentlichkeitsarbeit zu tun, mit redaktioneller Werbung in den Massenmedien, mit Geld und den Interessen und Zielen der Mächtigen. Dass dies ausgerechnet beim „Feminismus”* nicht anders sein soll, ist auf den ersten Blick schwer nachvollziehbar, präsentiert er sich uns doch als „Bewegung aus dem Volke für das Volk“.
Doch wenn wir ehrlich sind, müssen wir zugeben: Eigentlich hatten wir schon immer irgendwie ein ungutes Gefühl bei der Sache … oder?

Frau Neubronner geht in Ihrem Artikel auf das heikle Thema “Feminismus” ausgiebig ein. Sie zeigt auf, dass im Grunde natürliche Instinkte ignoriert werden, geht auf den Wandel des Feminisums ein und wie es auf die heutige Jugend – ja sogar auf die heutige Gesundheit des Gesellschaft Auswirkungen hat.
Nicht nur die Frau leidet unter dem Stress der Doppelbelastung, sondern Frau Neubronner zeigt auch auf, dass dies sogar Auswirkungen auf den Mann sowie das Familienleben hat.