E-Depesche 28*2012

E-Depesche 28*2012

3,20 

Wir meckern alle mehr oder weniger.
Diese Ausgabe bietet eine funktionierend Lösung sich selbst aus dem Kreislauf zu befreien.

16 Seiten, A4, color, PDF (0,84 MB)

Artikelnummer: PD12-28 Kategorien: , ,

Beschreibung

Beschwerdefrei leben
Fluggesellschaften haben kürzlich statistisch ermittelt, welche Nationalitäten unter ihren Fluggästen am meisten zu meckern haben. Platz eins belegten die Deutschen, gefolgt von den Franzosen. Die Deutschen gelten aber auch übers Reise- und Tourismusgewerbe hinaus als allgemein unzufriedene Nörgler. An allem haben sie etwas auszusetzen. Sie kritisieren, sind aufmüpfig, unfreundlich. Und ein Lob schafft es nur höchst selten mal über ihre Lippen, wenn überhaupt (im Schwabenland heißt es: „Ned g’schimpft, isch g’lobt g’nug!“). Selbst nehmen wir dies natürlich kaum mehr zur Kenntnis, weil wir uns ja andauernd in dieser Matrix aufhalten. Doch speziell dann, wenn wir mal aus dem Ausland zurückkehren, fällt es auf. Mehrfach habe ich mich bei der Rückkehr aus Übersee stirnrunzelnd gefragt: „In welcher Irrenanstalt lebst du hier eigentlich?!?“ Wenngleich wir es kaum noch bemerken, so leiden wir dennoch unter unser eigenen Meckerei selbst am meisten. Denn was man aussendet, bekommt man zurück. Wir stecken uns alle gegenseitig an. Hier nun eine plausible, einfach funktionierende Lösung, wie wir die Sache umkehren und uns von unserer regelrechten Meckersucht befreien können.
Michael Kent schreibt in hinterfragt, Wie kommt es eigentlich, dass wir uns so viel beklagen? Immer ‘was zu meckern haben?  Wie kommt es, dass wir eher das Negative beklagen, als uns um das Positive zu kümmern oder das Gute zu bestärken?
Weiter schreibt er: Tatsächlich entspringt dieses Verhalten einem grundlegenden Überlebensimpuls (jede Lebensform strebt danach, bestmöglich zu überleben, d.h. immer besser zu leben).
Doch lesen Sie mehr hierzu in dieser Ausgabe.