E-Depesche 14+15*2012

E-Depesche 14+15*2012

6,40 

(1) Wie es dazu kam, dass es heute 2,5 Millionen Pflegebedürftige in Deutschland gibt
(2) Zustände in deutschen Pflegeheimen
(3) Chemische Gewalt gegen Senioren
(4) Mögliche Zukunftslösungen & Alternativen

32 Seiten, A4, color, PDF (1,27 MB)

Artikelnummer: PD12-14+15 Kategorien: , ,

Beschreibung

Editorial:
Michael Kent 2 Seiten

Hauptartikel: (Seite 5 – 31)
Die meisten Deutschen leben im Glauben, für unsere älteren Mitbürger sei gut gesorgt. Die gegenwärtige Senioren-Generation „hat ja gemeinhin noch genug Geld und Vermögen“ – und wer zu gebrechlich wird, um sich selbst versorgen zu können, für den gibt es wunderbare Heime, in denen man sich fürsorglich um die alten Menschen kümmert. Da heute statistisch immerhin jeder zweite alte Mensch irgendwann in einem Heim endet, wäre es wahrscheinlich nicht verkehrt zu wissen, ob das denn überhaupt stimmt. Werden unsere Senioren wirklich bestens umsorgt? Erhalten sie das, was ihnen hilft? Tut man das Bestmögliche, um ihnen einen schönen Lebensabend zu ermöglichen? So wollen wir heute einmal einen unbefangenen Blick auf die Heim- und Pflegeszene in Deutschland werfen, um festzustellen, wie sich die Ist-Situation darstellt, ob sie sich von der gewünschten Soll-Situation unterscheidet und welche Alternativen ggf. existieren. Selbst dann, wenn Sie heute (noch) jung sind, das Thema geht uns alle an, wie Sie sehr bald sehen werden. Nicht nur in Bezug auf unseren eigenen Lebensabend oder den unserer älteren Verwandtschaft, sondern sogar auch im Sinne eines aktuell durchgeführten psychopolitischen* Umbaus unserer Gesellschaft!
Diese Depesche zeigt in 4 Kapiteln auf:
(1) Wie es dazu kam, dass es heute 2,5 Millionen Pflegebedürftige in Deutschland gibt
(2) Zustände in deutschen Pflegeheimen
(3) Chemische Gewalt gegen Senioren
(4) und vor allem welche möglichen Zukunftslösungen & Alternativen man hat.