E-Depesche 07*2011

E-Depesche 07*2011

3,20 

• Lebensmittelzusätze – was ist eigentlich drin in industrieller Fertignahrung?
• Was bedeuten E-Nummern?
• Aktueller Beitrag zu Japan, Fukushima und radioaktiver Strahlung

16 Seiten, A4,color, PDF (0.8 MB)

Artikelnummer: PD11-07 Kategorien: ,

Beschreibung

1. Michael Kent: Strahlende Zukunft?
Gibt es Lösungen, um für radioaktive Verstrahlung zu überleben? Was ein Atomunfall auf unterbewusster Ebene bei Menschen auslöst? Was steckt hinter der sog. “No-Future-Generation”?

2. Kristina Peter: Lebensmittelzusätze – aus dem Chemielabor direkt auf unsere Teller (12 Seiten)

»Niemand braucht sie und kaum einer will sie. Trotzdem isst sie nahezu jeder – und das gleich mehrmals täglich: Lebensmittelzusatzstoffe. In den Laboratorien der Lebensmittelchemiker entstehen sie jährlich tonnenweise: Farbstoffe, Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker, Emulgatoren und viele mehr. Im Supermarkt gibt es fast kein Produkt mehr ohne. Deklariert werden längst nicht alle und wenn doch, so meist verschlüsselt in Form der sog. E-Nummern. Offiziell gelten Lebensmittelzusatzstoffe als harmlos. In Wirklichkeit aber ist ihre Daseinsberechtigung heiß umstritten. Kritiker sagen, Lebensmittelzusatzstoffe fördern Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Allergien sowie die Entstehung von Übergewicht, chronischen Krankheiten und allerlei anderer gesundheitlicher Beschwerden. Möglich ist es durchaus, schließlich tappt die Medizinwissenschaft in Bezug auf die Ursachen vieler Krankheiten noch in völliger Düsternis.«

Zudem:
• Tabelle: Welche Zusatzstoffe befinden sich in unseren Lebensmitteln
• Kasten: Die E-Nummern

Aus dem Inhalt:
• Längst normal: Vanillepudding ohne Vanille, Himbeerpudding ohne Himbeeren usw.
• Wie man billiges Füllmaterial schmackhaft macht und teuer verkauft
• Farbstoffe: erbgutschädigend, allergieauslösend, Hyperaktivität verstärkend
• Der Trick mit den Aromen, “natürlichen” wie “künstlichen”
• Wenn selbst Zucker noch zu teuer ist
• Süßstoffe machen dick – schlimmer als Zucker
• Synthetische Massenware statt ursprünglicher Rohstoffe u.v.m.