Die fünf Naturgesetze einer neuen biologischen Medizin

von | Apr 23, 2018 | Diabetes, Erfundene Krankheiten, Erregertheorie, Impfen, Krebs, Neue Medizin

Das erste Naturgesetz: Die eiserne Regel des Krebs

 

Der Entdecker jener fünf biologischen Naturgesetze, die wir Ihnen heute vorstellen, Dr. med. Ryke* Geerd, wurde 1935 geboren. Er studierte Medizin und Theologie, wurde 1972 Facharzt für innere Medizin (Internist) und arbeitete als solcher an der Universitätsklinik in Tübingen, wo er jahrelang mit Krebspatienten zu tun hatte. Zudem machte er sich durch medizinische Patente einen Namen. So erfand Dr. Hamer z.B. ein Skalpell, mit dem plastische Operationen ohne Blutungen möglich wurden („Hamer-Skalpell“), eine medizinische Spezialsäge, eine Massageliege, die sich automatisch den Körperkonturen anpasst u.a.m. 1976 entschied Dr. Hamer, sich mit seiner Familie in Italien niederzulassen. Die Vorbereitungen liefen, doch ein tragisches Ereignis änderte die Pläne – konkret: 1978 fiel sein Sohn Dirk in Italien einem Unfall zum Opfer, bei dem er lebensgefährliche Verletzungen erlitt, denen er gut drei Monate später, nach komplizierten Operationen, erlag.

Dr. Hamer erkrankte während dieser Zeit selbst auch – an Hoden-Krebs! Da er sich zuvor immer bester Gesundheit erfreut hatte, kam ihm der Gedanke, dass die Entstehung seines Leidens mit dem Schock des Verlustes seines Sohnes in Zusammenhang stehen könnte.

Da er wenig später an der Gynäkologischen* Krebsklinik der Münchner Universität als Oberarzt tätig war, bot sich ihm die Gelegenheit, seine Krebspatientinnen daraufhin zu untersuchen, ob sich bei ihnen der Mechanismus ebenso abgespielt hatte, d.h. ob bei ihnen ebenfalls ein konfliktartiges Schockerlebnis vorgelegen hatte wie seinerzeit bei Dr. Hamer selbst. Er befragte Patienten nach einschneidenden Schockerlebnissen, die sie kurz vor Beginn der Erkrankung erlitten hatten und wurde ausnahmslos fündig!

Bei allen damals untersuchten 200 Fällen war durchweg ein solcher Schock eingetreten gewesen. Bei sämtlichen Patientinnen ließ sich rekonstruieren, dass der Krebs von diesem Moment an gewachsen sein musste. Als er seine Entdeckungen zum Gegenstand einer ärztlichen Diskussion in der Klinik machen wollte, wurde er vor die Wahl gestellt, entweder die Klinik zu verlassen oder seinen neuartigen Theorien sofort „abzuschwören“ (wortwörtlich)! Dr. Hamer allerdings konnte und wollte nicht „abschwören“. In der ihm verbleibenden Zeit forschte er Tag und Nacht weiter. Praktisch mit dem letzten Tag seiner Tätigkeit an der Münchner Krebsklinik konnte er die „eiserne Regel des Krebs“ formulieren (die wir folgend wiedergeben werden). Aus den anfänglichen 200 Patienten wurden bis in die Gegenwart etwa 50.000 individuelle Fälle, die untersucht und ausgewertet wurden, und nie fand man auch nur eine einzige Ausnahme, weshalb das erste biologische Naturgesetz seiner „Neuen Medizin“ die eiserne Regel des Krebses genannt wurde.

Die eiserne Regel des Krebs

Schon lange standen bei der Entstehung von Krebs psychische Auslöser im Verdacht. Nun aber war der wissenschaftliche Nachweis hierüber geführt worden. Dr. Hamer formulierte: „Jeder Krebs und jede krebsähnliche Erkrankung* entsteht mit einem allerschwersten, hochakut-dramatischen und isolativen Konflikterlebnis-Schock“ – einem Konfliktschock, der das Individuum völlig unerwartet wie ein Keulenschlag trifft bzw. vollkommen überraschend auf dem falschen Fuß erwischt.

Einen solchen Konflikterlebnis-Schock nannte Dr. Hamer im Gedenken an seinen Sohn Dirk das „Dirk-Hamer-Syndrom*“, kurz DHS. Das DHS bildete fortan den Dreh- und Angelpunkt der Hamerschen Neuen Medizin.

Häufig wird die Definition des DHS verkürzt wiedergegeben als: „Konflikte erzeugen Krebs“ – das ist jedoch falsch. Es sind nicht die normalen Konflikte, Sorgen, Streitereien und Kümmernisse, nein, es handelt sich um jene besonderen Konflikte, die uns völlig überraschend treffen, unser Überleben oder das geliebter Mitmenschen bedrohen; um Konflikte, bei denen wir nicht eingreifen können, denen wir fassungslos und ohnmächtig gegenüberstehen.

Es handelt sich um Geschehnisse, die uns mit derartiger Wucht treffen, dass der Schock wie ein Blitz in unsere Psyche bzw. in unser Gehirn einschlägt und dort eine Art Kurzschluss verursacht, so dass der Körper auf uralte biologische Sonderprogramme zurückgreift, um der Gefahr, die als akut lebensbedrohend empfunden wird, so zu begegnen, wie es der Organismus in Jahrmillionen der Evolution gelernt hat. Dr. Hamer nannte solche besonderen, überlebensbedrohenden Konflikte, welche Urprogramme der Evolution auslösen, um sie sprachlich von den normalen alltäglichen Konflikten abzugrenzen, biologische Konflikte.

Beleuchten wir nun einmal die Definition des DHS anhand eines konkreten Beispiels:

Eine Mutter plaudert mit einer Nachbarin auf dem Bürgersteig, während sich ihr 3-jähriger Sohn artig an ihrer Hand befindet. Plötzlich sieht der Junge einen Spielgefährten auf der anderen Straßenseite. Er reißt sich unvermittelt los und rennt auf die Straße. Die Mutter erhascht das Geschehen noch aus den Augenwinkeln heraus, hört die quietschenden Reifen – und genau in dieser Sekunde schlägt der Schock blitzartig bei ihr ein. Er trifft sie wie ein Keulenschlag. Es geschieht unerwartet, akut (nicht langwierig chronisch), das Ereignis erwischt sie auf dem falschen Fuß, es ist dramatisch, und es ist selbstverständlich ein immenser Schock – ein DHS. Ab diesem Moment würde bei der Mutter ein biologisches Sonderprogramm in Aktion treten, nämlich eine Vermehrung des Brustdrüsengewebes, als Folge eines Angst-/Sorge-Konflikt ums Kind.

Der „Krebs“ entsteht

Führen wir das Beispiel weiter: Das Kind wird schwer verletzt, die Mutter begleitet ihren Sohn im Krankenwagen ins Hospital. Das Kind wird operiert, bleibt aber in einem kritischen Zustand. Der Konflikt dauert also an – und während der gesamten Zeitdauer ist die Mutter im Dauerstress! Dr. Hamer nennt diese Zeit die konfliktaktive Phase oder auch die „kalte Phase“, denn sie kennzeichnet sich tatsächlich durch kalte Hände und Füße. Der Patient konzentriert sich voll und ganz auf seinen Konflikt, kann an nichts anderes mehr denken, isst wenig, nimmt an Gewicht ab, mobilisiert sämtliche Reserven, kann nachts kaum schlafen, muss fortwährend an die Sache denken (Zwangsdenken). Gleichzeitig mit dieser konfliktaktiven Phase vermehrt sich bei der Mutter das Brustdrüsengewebe.

Betrachten wir dies kurz aus der Perspektive der Evolution: Die biologische Einheit aus lebenden Zellen hat in Jahrmillionen der Evolution gelernt, wie sie darauf zu reagieren hat, wenn ein Junges in Gefahr ist.

Biologischer Konflikt

Sagen wir, einer Schafsmutter wird vom Wolf ein Junges entrissen. Nun mobilisiert sie sämtliche Reserven, läuft auf Hochtouren, steht unter Dauerstress, gibt, was sie kann, um ihr Junges zurückzubekommen – gleichzeitig vermehrt sich ihr Brustgewebe (Milchdrüsen), um mehr Muttermilch zur Verfügung stellen zu können.

Nehmen wir an, der Wolf lässt sich in die Flucht schlagen. Das Junge ist verletzt. Nun braucht es besonders viel Nahrung. Das ist der biologische Sinn – ein Sinn, der bei Naturvölkern durchaus noch seinen Zweck erfüllt: Einem verletzten Säugling wird somit raschere Gesundung ermöglicht. Dasselbe biologische Sonderprogramm läuft auch beim Zivilisationsmenschen noch ab, nur erschließt sich jenem der biologische Sinn nicht mehr. Während derartige Konflikte in der Natur gewöhnlich Sekunden, Minuten, Stunden, Tage oder allerhöchstens Wochen andauern, kann der Mensch aber einen „Angst-/ Sorge-Konflikt ums Junge“ auch über einen unbiologischen langen Zeitraum hinaus erleiden.

Der Organismus schaltet im Moment des DHS auf Dauerstress um. Dadurch ändert das Zielorgan (hier die Brust) sein Wachstum und/oder seine Funktion. Sagen wir, der verletzte Knabe liegt nach seinem Unfall drei Monate lang im Koma. In dieser Zeit wächst das Brustdrüsengewebe der Mutter weiter, wird tastbar große „Knoten“ bilden. Das ergibt somit, was unsere moderne Medizin dann – in Unkenntnis der Zusammenhänge – „Brustkrebs “nennt.

Und der Krebs verschwindet

Doch nehmen wir an, die Ärzte verkünden der Mutter nach drei Wochen bereits: „Ihr Sohn hat es geschafft, er wird keine bleibenden Schäden davontragen!“ In genau demselben Augenblick tritt die Konfliktlösung ein, und präzise ab jenem Zeitpunkt wird die Vermehrung des Brustdrüsengewebes (die nach 3 Wochen noch nicht tastbar war) sich wieder zurückbilden – ganz von alleine! (Diese Rück-bildung wird nur dann nicht eintreten, wenn der Konflikt nicht gelöst wird oder wenn neue Konflikte hinzukommen.)

Wiederholen wir dieses erste Gesetz der Hamerschen Neuen Medizin (HNM): Krebs – jeder Krebs und jede krebsähnliche Erkrankung – entsteht durch ein DHS, also durch einen allerschwersten hochakut, dramatischen, isolativen Konflikterlebnisschock, der den Betreffenden wie ein Keulenschlag trifft.

Exakte Begriffsbestimmung

Beleuchten wir diese Definition näher.

„Hochakut“ bedeutet: in genau diesem Augenblick vorherrschend, ein brennendes Problem, eine konkrete Gefahr, die jetzt vorhanden ist. Der Krebs entsteht mit der Sekunde des DHS (lat. acutus: scharf, spitz).

„Dramatisch“ bedeutet: die zentralen Fragen des Lebens betreffend, tragisch, auf verhängnisvolle Weise eintretend, erschütternd, mitten ins Herz treffend, mit drohendem oder tatsächlichem Tod, Schmerz, Verlust verbunden. Wobei es alleinig da-rauf ankommt, wie der Betroffene das Geschehnis subjektiv empfindet – und nicht, wie der Therapeut oder ein Außenstehender die Sache wahrnimmt. Ein guter Therapeut muss sich daher in die Situation des Patienten zum Zeitpunkt des DHS* hineinversetzen und einfühlen können, egal, ob es sich dabei um einen Säugling, einen Greis, einen Bettler oder um einen Millionär handelt.

„Isolativ“ bedeutet, dass der Betreffende niemanden hatte, mit dem er darüber hätte sprechen können. Stellen Sie sich die Ehefrau vor, die nach 30 Jahren Ehe ihren Mann im heimischen Ehebett mit einer 18-jährigen Geliebten oder Prostituierten entdeckt. Sie schämt sich, kann sich niemandem anvertrauen, „frisst es in sich hinein“. Noch drastischer könnte es sich bei einem 11-jährigen Mädchen darstellen, das von ihrem gesellschaftlich angesehenen Vater auf hässliche Weise vergewaltigt wurde. Sie erzählt es möglicherweise, aber niemand mag ihr Glauben schenken (von lat. isolare: von allem anderen abtrennen, wörtlich: zu einer Insel machen, zu lat. insula: Insel).

„Konflikterlebnis“ bedeutet, dass es zwei Absichten, zwei Kräfte, zwei Zielrichtungen gibt, die einander entgegen gesetzt sind. Entweder konnte sich der Patient zwischen zwei Möglichkeiten nicht entscheiden oder er hatte gar keine Möglichkeit, auf das Problem zu reagieren. Dies wäre z. B. bei einem Angestellten der Fall, der immer gut gearbeitet hat. Eines Tages soll er im Chefbüro vorsprechen. Er rechnet mit einer Beförderung, vollkommen überraschend erhält er hingegen die Kündigung. Hätte er sich darauf vorbereiten können, hätte sich die Sache vorher abgezeichnet, hätte er die Wahl gehabt, hätte er zuvor innerlich schon gekündigt, wäre es kaum zu einem DHS* gekommen (lat. conflictus: Zusammenstoß, Zusammenprall, la. confligere: zusammenschlagen, kämpfen).

„Schock“ hat mit Geschwindigkeit zu tun. Ein Schock tritt ein, wenn etwas zu schnell passiert. Die Nachricht/das Geschehnis war niederschmetternd, zu viel für den Betroffenen, ohne Möglichkeit der Vorbereitung, so dass derjenige keine Strategie besitzt, um die Sache zu bewältigen. Die Sache ist jedoch subjektiv. Was der eine als Schock empfindet, löst beim anderen kaum ein Gähnen aus. Entscheidend ist, dass der Betreffende das Gefühl hat, ohnmächtig zu sein, nicht dagegen reagieren zu können.

Das erste biologische Naturgesetz umfasst insgesamt drei Unterabteilungen, drei Kriterien, drei Hauptmerkmale. Das erste davon hatten wir bereits erwähnt: (1) Jeder Krebs und jede krebsähnliche Erkrankung entsteht mit einem DHS, mit einem allerschwersten biologischen Konfliktschock also, der den Betreffenden völlig unvorbereitet aus heiterem Himmel trifft.

Die entsprechenden Patientenaussagen hierzu lauten beispielsweise: „Ich war wie er-starrt“ oder „ich war wie vom Donner gerührt“, „ich war wie vom Blitz getroffen“, „mir verschlug es die Sprache“, „so etwas ist mir noch nie passiert.“

Auf drei Ebenen gleichzeitig

Hier nun das zweite Kriterium: (2) Der Konflikt-Schock schlägt immer gleichzeitig auf drei Ebenen ein, nämlich in der Psyche, im Gehirn und im Organ. In der Sekunde des DHS gerät – je nach Konfliktinhalt – eine exakt vorherbestimmbare Stelle im Gehirn unter Kurzschluss.

Diese Schaltstelle im Gehirn steuert wiederum das Organgeschehen. An der Einschlagstelle zerreißen im Gehirn buchstäblich die Synapsen*, die Verbindungen zwischen den Nervenzellen, und zwar so deutlich, dass man dieses ringförmige Zerreißen sogar mittels der sog. Computertomographie sichtbar machen („fotografieren“) kann.

Die Stelle des Einschlags gleicht in ihrem Erscheinungsbild im Tomogramm den konzentrischen Ringen* einer Schießscheibe oder dem Bild einer Wasseroberfläche, in die man einen Stein geworfen hat. Früher hielt man diese Formen auf den Tomogrammen für Zufallsgebilde, die durch einen Fehler im Apparat entstanden seien. Erst Dr. Hamer brachte die hier geschilderte neue Bedeutung in die Diskussion mit ein, weshalb diese Gebilde „Hamersche Herde“ (HH) genannt wurden.

Beim Empfinden des Konflikts kommt es darauf an, womit der Betreffende ihn assoziiert. Und das vollzieht sich unwillkürlich – am Filter unseres logisch-analytischen Denkens vorbei!

Beispiel: Eine Frau, die ihren Gatten mit einer Geliebten auf frischer Tat im Bett erwischt, könnte dies einerseits (A) als Verrat bewerten, als sexuellen Treuebruch des Partners (und einen entsprechenden Konfliktschock erleiden); sie kann dasselbe Geschehen aber genau so gut (B) als sexuellen Ekelkonflikt kategorisieren oder – wenn sie ihrem Mann sowieso schon nicht mehr sexuell gewogen war – (C) als schwere Verletzung der familiären Loyalität (und einen entsprechenden Konfliktschock erleiden).

Wie sie den Konflikt in der Sekunde des DHS empfindet, entscheidet darüber, an welcher Schaltstelle im Gehirn „der Blitz“ einschlägt, wo es also zum Hamerschen Herd (HH) kommt und somit, welche Art von Sonderprogramm entsteht!

Empfindet die Ehefrau den Konflikt als sexuellen Ekelkonflikt (Möglichkeit B), schlägt der „Blitz“ an Stelle-B im Gehirn ein, zeigt sich der Hamersche Herd in Areal-B, und es entsteht Krebserkrankung B am Organ B. Assoziiert die Frau den Konflikt unwillkürlich jedoch auf der Partnerschaftsebene als Trennungskonflikt (Möglichkeit A), trifft der Hamersche Herd Areal A und es entsteht Krebserkrankung A. Wertet die Frau das Geschehen hingegen (C) als Konflikt des familiären Verrats, wird Gehirnstelle C betroffen, und es entsteht eine völlig andere Krebserkrankung C.

Eine weitere Möglichkeit (D) wäre sogar, dass sie das Geschehnis als Selbstwerteinbruchskonflikt D empfindet, verbunden mit dem Gefühl, mit der wesentlich jüngeren Liebhaberin nicht mithalten zu können. Ein solcher Konfliktschock führte dann zu einem Hamerschen Herd an Stelle D und zu Krebserkrankung D am Organ D.

So gibt es nahezu Dutzende Möglichkeiten, immer aber bedingen sich Konfliktart, Stelle des Hamerschen Herdes und Krebserkrankung am Zielorgan gegenseitig bzw. bilden eine Einheit. Durch diesen immer gültigen Zusammenhang lassen sich präzise Vorhersagen treffen.

Natürlich existiert auch die Möglichkeit, dass die Ehefrau das Geschehen überhaupt nicht als Konfliktschock empfindet, sondern gefasst bleibt und die Sache mit ihrem Ehemann regeln kann; es zu keiner Krebserkrankung kommt. Jeder reagiert anders, und es kommt gemäß Definition des DHS ausschließlich darauf an, ob derjenige sich ohnmächtig fühlt und das Geschehen als isolativ empfindet.

 

 

 

Wissenschaftliche Tabelle

Dr. Hamer hat all diese Zusammenhänge, d.h. welcher Konfliktschock welchen Krebs entstehen lässt bzw. welcher Konflikt in welchem Hirnareal einschlägt, erforscht und tabellarisch festgehalten. Einerseits in seinem ersten Hauptwerk „Vermächtnis der Neuen Medizin“, andererseits in der großen Konflikt-Gehirnareal-Krebs-Tabelle, die von Dr. Hamer in akribischer Arbeit erstellt wurde.

Beim zweiten Kriterium der eisernen Regel handelt es sich um ein überdeterminiertes* System, d.h. sobald eine Ebene bekannt ist, können präzise Aussagen über die beiden anderen Ebenen getätigt werden. Kennt man als organischen Befund z. B. „Nierenkrebs“, weiß man, um welchen Konfliktinhalt es sich handelt und wo sich der Einschlag des Hamerschen Herdes (HH) im Gehirn befindet. Kennt man nur das Gehirn-CT*, kann man anhand der Lokalisation des Hamerschen Herdes bestimmen, welches Konflikterlebnis und welche organischen Befunde beim Patienten vorliegen. Und schildert der Patient seinen Konfliktschock, so kann der in der Hamerschen Neuen Medizin (HNM) ausgebildete Therapeut vorhersagen, wo sich der Herd im Tomogramm befinden wird und welche Krebserkrankung sich beim Patienten heranbildet.

Parallele Entwicklung – und der sog. „Gehirntumor”

(3) Abschließend das dritte Kriterium der eisernen Regel des Krebs: »Der Verlauf des Konfliktschocks, die Entwicklung des Hamerschen Herdes (HH) und der Fortgang des sinnvollen, biologischen Sonderprogramms (SBS) am Organ bewegen sich zeitgleich parallel«. D.h. wenn es auf psychischer Ebene zur Lösung des Konflikts kommt, verändert sich auch das Aussehen des HH im Gehirn, wie auch die Krankheit am Organ. Während sich der Hamersche Herd (HH) zu Anfang scharfkantig darstellt (Abb. 1), lagert sich nach der Konfliktlösung harmloses Hirnbindegewebe (Glia) ein, um den einstigen Riss zu reparieren (Abb. 2).

                             

                                                    (Abb. 1)                                                                              (Abb. 2)

Die Schulmedizin bezeichnet eine solche Einlagerung als Gehirntumor, d. h. sie nennt die Heilung „Krankheit“. Da die Natur in ihrem Vorgehen überschießend repariert, kann durch die Einlagerung von Glia zwei bis drei Monate lang tatsächlich ein Druck im Kopf, verbunden mit Schwindelgefühl, entstehen. Das ist der Moment, wo viele Betroffene tragischerweise ihren Arzt aufsuchen – und dieser dann einen „Gehirntumor“ diagnostiziert. (Die Medizin widerspricht sich hier selbst, denn sie lehrt, dass sich die Zahl der Gehirnzellen von der Geburt bis zum Tode nicht verändern könne! Ein Krebstumor würde aber eine wuchernde Vermehrung der Organzellen im Gehirn bedeuten, wäre also eine Sache, die es gar nicht geben kann.)

In der HNM wurden Fälle dokumentiert, die trotz schulmedizinisch diagnostizierter „Gehirntumore“ ohne Beeinträchtigung jahrzehntelang weiterlebten! Diese „Gehirntumore“ genannten Gebilde waren entweder Einlagerungen von harmlosem Hirnbindegewebe zur Reparatur des Hamerschen Herdes oder aber Ansammlungen von Wasser (Ödeme) – die ebenfalls während der „Reparaturarbeiten“ kurzzeitig in Erscheinung treten, in den meisten Fällen aber harmlos sind (außer es kommt immer wieder zu neuen Konflikten) und alsbald von selbst verschwinden.

Ein Therapeut der HNM kann im Computer-Tomogramm am Zustand des Hamerschen Herdes erkennen, ob der Konflikt noch aktiv oder schon gelöst ist, ja sogar, wann der Konflikt etwa begonnen hat bzw. wann etwa die Lösungsphase eintrat. Anhand eines aktuellen Tomogramms kann der Therapeut auch exakte Fragen nach dem DHS stellen, z. B.: „Vor drei Wochen … hatten Sie einen großen Mutter-Kind-Sorge-Konflikt?“

Nach den Gesetzen der Neuen Medizin kommt es darauf an, das DHS exakt zu ermitteln und den Konflikt möglichst frühzeitig zu lösen, denn je mehr Zeit zwischen DHS und Konfliktlösung verstreicht, desto schwieriger und komplizierter wird die Heilungsphase verlaufen.

Zusammenfassung

Fassen wir abschließend noch einmal Hamers eiserne Regel des Krebs zusammen:

1. Kriterium:  Jeder Krebs und jede krebsähnliche Erkrankung entsteht mit einem DHS.

2. Kriterium:  Das DHS schlägt gleichzeitig auf der Ebene der Psyche, des Gehirns und des Organs ein, wobei der Konfliktinhalt die Lokalisation des Herdes und die Art der Organerkrankung bestimmt.

3. Kriterium: Die Entwicklung des Konfliktes, des Hamerschen Herdes und des biologischen Sonderprogramms („Krankheit“) auf der Ebene der Organe, Gewebe und Zellen verlaufen stets zeitgleich bzw. parallel.

Michael Kent